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Old 19-02-2007, 22:26   #13
hanninadina
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Ähm Frauke, bei welcher Zahl von Mitgliedern fängt denn bei dir ein Rudel an????? Bei mir bei 2, ein Wolfspaar bildet auch schon ein Rudel, ob mit Kindern (Welpen) oder ohne. Und außerdem besteht unser Rudel aus 6 Mitgliedern, 4 Menschen und 2 Hunden. Und dazu kommen manchmal noch 2 Rüden und 1 Hündin. Und wer Briardrüden kennt, weiss, dass die nicht gerne mit anderen Rüden zusammen sind. Und hier haben wir 2 5 1/2 jährige Briardrüden und es klappt, wie auch mit meinen 2 rüden.

Grundsätzlich habe ich, da hast du recht auch lange die these vertreten, mische dich nicht in das Hundegefüge ein. Aber ich werde mir nie verzeihen, dass ich es nicht getan, als meine Hündin meinen Briardrüden unterdrückt hat, weil er als gentleman sich nicht gewährt hat. Ursprünglich war ich so sagen wir mal "bequem" und habe gesagt, dass müssen die hUnde unter sich aus machen. Aber dass ist falsch. Ich bin der Chef und als solcher bestimme ich, wer wen mobbt. Denn wenn ich das nicht tue, muss tatsächlich alle Nase lang - mal übertrieben - einen Hund abgeben. Ihr wisst sicherlich auch,dass zum Beispiel, Leute die Wölfe haben, den sogenannten Omega Wolf auch nicht begrüßen dürfen, weil sonst wird der anschließend von dem Alpha platt gemacht. Siehe Werner Freund, der da seine Erfahrungen mehrfach zu papier gebracht hat. Ich spreche jetzt nurvon Gehegewölfen. Aber(!), wir haben keine Wölfe sondern Hunde, auch wenn diese manchmal sich eher noch wie Wölfe verhalten, "konsequente Unterwerfung ohne wenn und aber", so besteht bei uns nicht die Gefahr, dass der Omega, denn es meines Erachtens in einem kleinen Hausrudel von bis zu 5 Tieren nicht geben darf bei Hunden in der menschlichen Familie, derart schwer verletzt werden würde, wie es bei Wölfen dann leider der Fall sein kann, weil sie einfach ein anderes viel ausgeprägteres Gebiss mit langen Fangzähnen haben nebst massiver Beißkraft. natürlich ist es ein Problem, dass wenn die Tiere allein sind, es mal zu einer Auseinandersetzung kommen kann. Und unter Hündinen sind diese bekanntlich auch heftiger, rüden klären das und gut ist. Aber anders als das Treffen fremder Hündinen auf eienr Hudnewiese, kennen sich die "Damen" hier. Wenn man dem Zwerg hilft und verständlich macht, dass auf echtes hundgerechtes Verhalten Wert gelegt wird, nämlich so lange ergeben, bis Entspannung eintritt und Chefin sich abwendet, dann glaube ich schon, das ein Miteinander möglich ist.

Also ich habe keinen Husky, kenne den ein oder anderen. Mir ist bisher immer Stolz berichtet worden, dass die Huskys auch eine eher überdurchschnittliche Mimik haben wie Wölfe und eben auch TWHs. Gerade deshalb sollen die sich ja von daher gut miteinander verstehen.

Also ein Versuch, finde ich, könnte es Wert sein, dem Kleinen mal zu zeigen "wie das geht" mit dem richtigen unterwerfen. Kann ihm auch nur gut tun in der Begegnung mit anderen Hunden. Oder anders gesagt, Onuara hat ihn noch nicht richtig zu Sau gemacht, so dass er es noch nicht Ernst genug nimmt. Aber, Ferndiagnose, sind nur meine Gedanken. Aber man sollte schon ein bißchen abgrasen und überlegen, was kann es denn so sein. Gerade weil ihr, schon eine Hündin abgegeben habt. Ihr würdet es bereuen. Denn so eine tolle Hündin vom Aussehen, sieht man nicht alle Tage. Und sie zieht am Gespann. WEnn sie nicht kastriert wäre, würde ich sie echt nehmen. Da ich mit Tala und Hanni ja auch Bikejöring mache. Schnee haben wir hier leider nicht so häufig. Und ein Sacco haben wir auch, dass Tala leider nicht wirklich gerne zieht. Mountianbike ist ok.

Christian
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