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Old 22-11-2011, 07:34   #3
Katrin
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Location: Dortmund
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Hallo!
Alos ich kann dir da aus eigener Erfahrung berichten. Ich habe einne hund erwachsen übernommen der panische angst vor autos hatte und einen als welpen bekommen der angst vor fremden menschen hatte.
Bei dem großen habe ich es auch so versucht ihn direkt mit in die stadt an kreuzungen zu nehmen und dabei sicher aufzutreten damit er sich das abguckt. Ich habe das einige monate gemacht und es war eine katastrophe. Da iwr immer in die stadt fahren mussten ist er irgednwann nchtmehr in mein auto gestiegen. Er war so massiv gestresst dass er laufend krank war (da reagiert er sehr empfindlich). Im nachhinein könnte ich mich dafür ohrfeigen. Ich habe mir dann eine hundetrainerin gesucht und die hat mir klar gemnacht was das für den hund bedeutet: neuer besitzer, der bringt ihn ständig in seine größte Angstsituation, wie soll er da vertrauen? Und wer dem besitzer nicht vertraut hat noch mehr angst. Außerdem geht es nach dem Prinzip: der hund soll merken dass es nichts schlimmes ist. Wenn du den hund in eine für ihn extremsituation bringst wird er mit sicherheit genau das gegenteil lernen.
Ich habe mir dann zuerst überlegt: Was muss der Hund „ertragen „ können wenn er sich in meinem leben zurecht finden will. Da ich ländlich wohne und immer wohnen werde sind das mit sicherhiet keine riesen Kreuzungen und auch keine LKW Beladeplätze. Also habe ich aufgehört solche Situatuionen zu provozieren und siehe da, der hund fuhr wieder auto.
Also mein rat an dich: kleine schritte. Nimm den anderen ruhig mit wenn er sicher ist . Lass ihn zuerst an stehenden Autos schnuppern (falls er damit Problemem hat). Dann machst du den Motor an und lässt ihn laufen während der Hund daneben steht. Will der hund zurückweichen halte ihn fest, rede nicht auf ihn ein, bleib einfach nur ruhig stehen. Dann beendest du die übung und gehst wieder einen schritt zurück, also zu dem stehenden auto damit es mit einem erfolgserlebnis endet. Du kannst dann z.B auch neben das stehende auto (wenn der motor aus ist) ein leckerchen leghene. Dann wiederholst du das am nächsten tag. Zeigt er bei der stufe keine angst, lässt du das auto langsam rollen, usw.! zum spazieren gehen würde ich in der zeit mit dem auto fahren und zwar dahin wo keine anderen autos sind die das trainig kaputt machen könnten. Hält er ein einzelnes fahrendes auto aus würde ich anfangen in einer zone 30 zu gehen. Wichtig ist dabei immer dss der begleithund und du keine angst zeigen und dann wirklich weiter gehen. Überfordere ihn nicht! Ein paar minuten reichen und zum abschluss sollte immer ein erfolg stehen.
Ich habe meinen hund nun 1,5 jahre und jetzt vertraut er mir. Wenn ich wollte und es für nötig halten würde wär es nun um ein vielfaches leichter ihn auch an kreuzungen zu gewöhnen weil der hudn eben weiß dass ichihn nicht in situationen bringe die im angst machen. Aber wie schon erwähnt, es ist nicht nötig deshalb erspare ich ihm das.
mIt den fremden menschen war es bei der kleinen ähnlich. Zuerst hatte man mir geraten sie von allen anfassen zu lassen und eben genau in diese situation zu bringen. Das ging total nach hinten los. Also habe ich es genauso gemacht wie bei dem großen nämlich in schritten:
1. Fremde werden zügig und bestimmt in einem gewissen abstand überholt. Macht der hudn theater nicht stocken oder reden, sondern einfach durch. Dann weißtdu abe dass du beim nächsten mal den absrtand vergrößer musst. Keiner fasst deinen Hund an! Der Abstand wird immer geringer (je nachdem wie sich der hund macht). Du musst dabei ein händchen dafür entwicklen was du dem hund zumuten kannst und was nicht. Du musss natürlich schon weiter kommen und daher ist es ganz ohne wiederstand nicht möglich, aber eben in sehr kleine schritten und zummindest ohne panikzustände. Wenn du es für nötig hältst dass der hund mit fremden mämnern kontakt aht würde ich den wirklich erst zulassen wennn du ganz dicht ohne problemem an ihnen vorbei gehen kannst. Dazu würde ich einenn mann bitten sich irgendwo hinzuhocken (nicht auf den hund zukommen, das solltest du unbedingt vermeiden!) mit einem leckerchen und evt. den hund leicht locken. Wenn er kommt ist es ok, wenn ncit zwing ihn nicht. Versuch es mit einem hungrigen hund und einem besseren leckrchen.
Ich glaube es istklar was ich meine. Ich habe immernoch nicht die mutigsten hunde, aber wir kommen in unserem alltag gut zurecht und das ist für mich die hauptsache.
Achja und noch was. Falls der hudn noch ncht katriert ist würe ich das in keinem fall tun, das kann ihn noch unsicherer machen.
Katrin jest offline   Reply With Quote